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Aktuelles

Broschüre über BFE in Göttingen als download erhältlich

Ausgerechnet die Grüne Jugend hat eine lesenswerte Broschüre zur polizeilichen Spezialeinheit BFE am Beispiel der BFE Göttingen herausgegeben. Einige Aufsätze daraus sind aber durchaus überregional interessant.

Der Download ist unter

http://gj-goettingen.de/wp-content/uploads/2016/04/HowtoBFE_100416_o.pdf

möglich.

Infoveranstaltung: Der NSU - der Staat - die Gesellschaft

Das Bündnis gegen Rechts im Wendland lädt ein zu seiner dritten Infoveranstaltung zum NSU-Prozess am Freitag, 15.Januar 2016 im Kulturverein Platenlaase.Thema wird sein:„Der NSU - Der Staat - Die Gesellschaft“Vortrag und Gespräch mit Katharina König, Mitglied im Thüringer UntersuchungsausschussDer Abschlussbericht des Thüringer Untersuchungsausschusses NSU hat bundesweit für Aufregung gesorgt. Der Verdacht "gezielter Sabotage" kann laut den Mitgliedern des Ausschusses nicht ausgeschlossen werden.

Demonstration in Bad Bevensen nach Brandanschlag - 19.12. um 11 Uhr

Rassistischer Brandanschlag in Bad Bevensen

Am frühen Morgen des 13. Dezember 2015 wurde versucht im
niedersächsischen Bad Bevensen (Landkreis Uelzen) eine geplante
Unterkunft für Geflüchtete niederzubrennen. Die noch unbekannten Täter
waren in der Nacht zum Sonntag in den Gebäudekomplex eingedrungen. Sie
verstopften mehrere Abflüsse und drehten die Wasserhähne auf. An einer
anderen Stelle des ehemaligen Supermarktes legten sie Feuer, das sich im
Dachstuhl zu einem Schwelbrand entwickelte. Kurz nach 8 Uhr bemerkte ein

update: Solidarität mit Angeklagten in Hamburg - erneuter Prozessbeginn November 2015

https://breitesoli.noblogs.org/Solidarität mit den Betroffenen des Breite Straße ProzessAm 27. August 2014 gab es in der Breite Straße 114 eine Hausbesetzung. Die Menschen im Haus wehrten sich gegen die anrückende Polizei. In dieser Nacht wurden fünf Personen festgenommen. Einer von ihnen war mehr als drei Monate in U-Haft, bei einem anderen wurde die Haft unter Auflagen schon etwas früher ausgesetzt, die anderen drei mussten für einige Tage in Gewahrsam.

Verfahren eingestellt-Castorblockade keine Nötigung

Nach nahezu vier Jahren Ermittlungs- und Gerichtsverfahren ist nach einer nur zweieinhalb Stunden dauernden Verhandlung am Amtsgericht Ludwigslust das Verfahren gegen ein Aktivistin aus Uelzen, der von der Staatsanwaltschaft Nötigung vorgeworfen worden war, gegen 35 Euro Bußgeld, zahlbar an das Frauenhaus in Ludwigslust, eingestellt worden.

Unterstützt die Angeklagte im Prozess gegen den Widerstand in Ludwigslust am 28.10.14!

Auch im Jahr 3 nach Fukushima werden wieder Verfahren gegen diejenigen geführt, die ein sofortiges Ende des atomaren Wahnsinns fordern: Wegen angeblicher Nötigung soll sich zunächst eine Widerständlerin am 28. Oktober 2014 vor dem Amtsgericht in Ludwigslust verantworten. Im Dezember 2010 war ein Atommülltransport in Richtung Lubmin zum Halten gekommen. Grund genug für die Staatsjustiz noch vier Jahre später gleich 21 Strafbefehle zu versenden. Zeigen wir der Justiz, was wir davon halten und unterstützen die Betroffene am 28.10.

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