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Aktuelles

News Lüneburg: Prozess eingestellt - Ausstellung wird eröffnet

Verfahren wegen des Betonklotzes eingestellt

*Beton – es kommt drauf an, was man draus macht!*

*Castor-Prozess in Lüneburg vor Beginn beendet.*

*Staatsanwaltschaft macht Rückzieher -
Gericht stellt Verfahren ein.

Die Staatsanwaltschaft Lüneburg hat den Angeklagten die
Einstellung des Verfahrens nach §153a StPO gegen die Zahlung einer Geldbuße
angeboten. Anstatt die von der Staatsanwaltschaft geforderte Geldstrafe von je
1100 € zu zahlen, spenden die Aktivist_innen nun je 250 € an den Verein „Kinder
von Tschernobyl“.

Prozess wegen Ankettens im Betonklotz im Oktober in Lüneburg

Prozess gegen AktivistInnen

Unter dem Motto : "Beton: es kommt darauf an, was man daraus macht!", ketteten sich während des CASTOR Transports 2011 vier AktivistInnen nahe Vastorf in einen in der Erde befindlichen Betonblock. Während der mehrstündigen Versuche der Polizei, die AktivistInnen aus dem Gleisbett zu entfernen, konnte die Gruppe ein deutliches Zeichen gegen die Interessen der Atomindustrie und eine verfehlte Atompolitik setzen.

Polizeikessel 2010 und 2011: WiderSetzen ruft alle Betroffenen dazu auf, Schadensersatz zu fordern

Das Landgericht Lüneburg hat beide Kessel für rechtswidrig erklärt,
daher steht allen Betroffenen Schadensersatz für die erlittene Ungemach
zu. Wichtig ist: Auch wenn ihr bisher nicht an irgendeinem Verfahren
beteiligt wart, bzw. 2010 ja gar niemand namentlich erfasst wurde, habt
ihr unter der Einkesselung gelitten und es steht euch dafür
Schadensersatz zu.Ihr müßt nur für den Fall einer Klage Zeugen
nachweisen können, könnt aber auch gegenseitig eure Anwesenheit bezeugen.

Morsleben-Prozess eingestellt

Die angesetzte Prozessreihe gegen vier Aktivist_innen des Anti-Atom-Trecks 2009 ist unmittelbar vor dem geplanten Verhandlungsbeginn gegen eine Zahlung an die Fluthilfe eingestellt worden. Somit fallen die ursprünglich angesetzten Termine am Freitag, den 14.Juni und Montag, den 17. Juni in Magdeburg aus. In diesem Zuge hat auch die BI Lüchow-Dannenberg die Soli-Kundgebung vor dem Gericht abgesagt, was eine gemeinsame Fahrt nach Magdeburg nun überflüssig macht.

Soli-Treck fällt aus - Solidarität findet statt

Wegen des mit dem Hochwasser verbundenen Katastrophenalarms entlang der Elbe fällt der Solitreck zur Unterstützung der Angeklagten in dem Berlin-Treck Prozess in Magdeburg aus.
Die Kundgebung vor dem Landgericht findet statt. (Stand Donnerstag abend)
Treff in Lüchow:
10.6. 6 Uhr Busbahnhof
Kundgebung in Magdeburg:
10.6. ab 8 Uhr vor dem Landgericht

Das geht gar nicht - Prozess gegen Aktivisten in Magdeburg ab 10. Juni

Das geht gar nicht – Prozess gegen vier AtomkraftgegnerInnen in Magdeburg ab 10. Juni 2013

Soli-Treck vom Wendland nach Magdeburg

Das Solifrühstück mit den Angeklagten vor dem Landgericht Magdeburg ist am 10. Juni 2013 ab 8:00 Uhr
Prozessbeginn im Landgericht Magdeburg am 10. Juni 2013 um 9:30 Uhr
Weitere Verhandlungstermine voraussichtlich am 14. und 17. Juni jeweil um 9:30 Uhr

link zur website mit den neuesten Unterstützungsterminen
http://www.bi-luechow-dannenberg.de/soli-treck

„Kriminell ist die Atomwirtschaft, angeklagt wird der Widerstand“

Anti-Atom-Treck 2009 nach Berlin: Heftiges Nachtreten der Justiz / Pressemitteilung der BI zum Prozess am 10.6.2013 im Landgericht Magdeburg

Im September 2009 hieß es "Mal richtig abschalten!" Ein Treck der Bäuerlichen Notgemeinschaft und der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) startete im Vorfeld der Bundestagswahlen am 30. August von Gorleben aus nach Berlin. Der Weg führte über die Brennpunkte einer verfehlten Atommüllpolitik über Salzgitter (Schacht Konrad) und Wolfenbüttel (Asse II) auch über Morsleben in die Hauptstadt.

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